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Frankfurter Skyline
Foto: Boris Roessler / dpa
Die Lage der deutschen Wirtschaft wird von den Bürgerinnen und Bürgern immer schlechter eingeschätzt – und löst damit für die Befragten des ARD-«Deutschlandtrend« Migration als das zentrale Problem im Land ab.
Nur noch 13 Prozent bewerten die wirtschaftliche Lage in Deutschland positiv,sieben Prozentpunkte weniger als im Januar und so wenig wie zuletzt während der Eurokrise Ende der Nullerjahre,wie die jüngste Befragung von Infratest dimap für den ARD-«Deutschlandtrend« ergab. Die deutliche Mehrheit (85 Prozent) bewertet die gegenwärtige wirtschaftliche Lage in Deutschland als weniger gut oder schlecht.
27 Prozent nennen den Angaben zufolge die wirtschaftliche Lage als wichtigste Aufgabe für die Politik. Dahinter folgt der Themenbereich Zuwanderung und Flucht (21 Prozent),auf Platz drei wird soziale Ungerechtigkeit,Armut/Bürgergeld (18 Prozent) genannt.
Als weitere wichtige Probleme gelten demnach Rente beziehungsweise Alterssicherung (zwölf Prozent),der Bereich Bildung (elf Prozent) sowie Umwelt- und Klimaschutz (zehn Prozent).
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Für die Erhebung hatte das Institut Infratest dimap am 1. und 2. Juni 1326 Wahlberechtigte befragt. Die Fehlermarge liegt bei plus/minus zwei bis drei Prozentpunkten.
jah/nck/ÅFPdpa
