Warm, brillant oder metallisch? Wie wir Musik empfinden, hängt nicht nur von der Akustik ab – sondern auch von der Umgebung. Ein Berliner Physiker hat zwölf verschiedene Farbgestaltungen getestet.


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Die Münchner Philharmoniker bei einem Auftritt im Konzerthaus Berlin
Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa
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Die Teilnehmenden hören vier Musikstücke aus unterschiedlichen Epochen mit unterschiedlichem Tempo. Anschließend bewerteten sie diese auf einer Skala von eins bis zehn unter anderem nach Kriterien wie persönlichem Gefallen,wahrgenommener Lautstärke,Wärme,Halligkeit und Klangfarbe. Am stärksten beeinflusste die Raumgestaltung die wahrgenommene Klangfarbe. Auf die Wahrnehmung der Lautstärke hatte die Farbgebung hingegen keinen messbaren Effekt.
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dpa/mh
