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Yasmin Fahimi
Foto: Hannes P Albert / dpa
DGB-Chefin Yasmin Fahimi erwartet zunehmende Arbeitsausfälle durch Hitze und fordert ein neues Hitze-Ausfallgeld. »In extremen Fällen wird zukünftig witterungsbedingter Arbeitsausfall nicht ausbleiben«,sagte Fahimi der Deutschen Presse-Agentur. »Daher ist der Gesetzgeber aufgefordert,hierfür Regelungen zu finden,die ein Ausfallgeld für Beschäftigte und Arbeitgeber zukünftig solidarisch sichern.«
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Angesichts der nach Erwartung von Klimaexperten immer zahlreicheren Hitzetage mit mindestens 30 Grad Celsius forderte Fahimi »eine ganzheitliche Strategie«. Als praktische Maßnahmen,auf die man sich frühzeitig verständigen könne,nannte die DGB-Chefin etwa Verschattungen oder bereitzustellende Getränke. Falls nötig,sollten die Chefs auch die Kleiderordnung lockern.
mik/dpa
